Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Monatsarchive: April 2018

Bayern barrierefrei-Wir sind dabei

Wir freuen uns, dass unsere Grundschule vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet wurde.

Seit der Schulgründung ist die Grundschule Mering Ambérieustraße barrierefrei und lebt von Anfang an den Gedanken der Integration und Inklusion.

In unserem  täglichen Unterrichts- und Erziehungsauftrag war es uns –  auch schon vor Inkrafttreten der UN-Konvention und Verankerung im Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz –  wichtig die Vielfalt unserer Schülerschaft zu sehen und als Bereicherung im Schul- und Unterrichtsalltag anzuerkennen. Mit der Verleihung des Schulprofils „Inklusion“ im Jahr 2015 erhielten wir die Bestätigung und Möglichkeit entsprechend unseres Leitspruches „Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich“ unsere Ziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung kontinuierlich weiter zu entwickeln. Wir nutzen an unserer Schule die Heterogenität aller Kinder als Chance für gemeinsames Lernen. Dazu gehören nicht nur bauliche Barrieren zu vermeiden, sondern auch eine Atmosphäre des gegenseitigen Annehmens und der Begegnung auf Augenhöhe zu schaffen. Das Signet ist für uns Auszeichnung und gleichermaßen Ansporn für ein gelingendes Miteinander aller Mitglieder unserer Schulfamilie. Zum Artikel in der Friedberger Allgemeinen

Mathematik-Wettbewerb der 3. Klassen

Die üblichen Gedanken zum Thema Mathewettbewerb sind wohl meinst: ausgeteilte Blätter mit streng vorgegebenen Rechenaufgaben, eine bestimmte Vorgehensweise mit nur einer richtigen Lösung und Schüler, die für sich alleine diese Blätter bearbeiten. Genau das sollte der Mathewettbewerb jedoch nicht sein. Viel eher ging es um das Arbeiten im Team und das Finden von kreativen Lösungen mit unterschiedlichen Lösungsstrategien.

Je drei Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen traten im Mathewettbewerb als Team gegeneinander an. Die zu lösende Aufgabe war für alle drei Gruppen die Gleiche: „Wie viele Fußbälle werden benötigt, um ein Fußballtor komplett auszufüllen?“ Die Herangehensweise an diese Aufgabe war jedoch von Team zu Team sehr unterschiedlich. Während die einen Schätzungen und Skizzen anfertigten, maßen die anderen mit den bereitgestellten Hilfsmitteln genau nach. Je nach verwendeter Tor- und Ballgröße unterschieden sich somit die Ergebnisse.

In Teamarbeit überlegten sich die Kinder Hilfsfragen, zeichneten Skizzen und rechneten fleißig an den selbst erstellten Rechnungen. Hierbei ergänzten sich oft die unterschiedlichen Ideen der Kinder. Ihre Rechenwege und Ergebnisse hielten sie auf Plakaten fest.

Zuletzt galt es die Jury, bestehend aus Herrn Weber und einer Praktikantin von der Raiffeisenbank Kissing-Mering, der Schulleitung und einigen Lehrerinnen, sowie zwei Viertklässlern, mit einem Vortrag zu überzeugen. Die Präsentationen der Schüler/-innen wurden mit kleinen Preisen und Urkunden belohnt, welche Herr Weber und Frau Geiger verteilten. Die Klasse 3b freute sich besonders über den ersten Platz und die weitere Teilnahme am Wettbewerb in der nächsten Runde. Wir wünschen den Dreien hierfür schon mal viel Erfolg und weiterhin viel Spaß beim Knobeln!

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