Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Aus dem Schulleben

Aus dem Schulleben

Verkehrssicherheitstag 2020

Sicherheit im Straßenverkehr – was können die Kinder dazu selbst beitragen?

Unsere Schulanfänger haben sich dazu am diesjährigen Verkehrssicherheitstag viele Gedanken gemacht, wurde aber auch selbst aktiv. Die Verkehrswacht Aichach-Friedberg kam mit Filmen, Versuchen zu Fahrradhelmen, einem Schulbus und einem kompletten Roller-/Fahrradparcours zu uns an die Schule. Einen ganzen Vormittag lang lernten die Kinder an abwechslungsreichen Stationen wie ein Fahrradhelm richtig sitzt und schützt oder wie man sich im Schulbus verhalten muss, damit man sicher unterwegs ist. Auch die Geschicklichkeit auf dem Roller bzw. Fahrrad wurde trainiert und dabei spielerisch Verkehrsregeln gelernt. Am Ende war klar, es ist nicht so schwer sicher durch den Straßenverkehr zu kommen, wenn man mit Köpfchen unterwegs ist.

Bitte unterstützen und schützen auch Sie Ihre Kinder, indem Sie mit ihnen regelmäßig das richtig Verhalten im Straßenverkehr üben.

„Radiogottesdienst“ zum Schuljahresanfang

In Zeiten von Corona war es uns nicht möglich, einen Schulanfangsgottesdienst in der Aula zu feiern. Deshalb entschieden wir uns zu einer Andacht über die Lautsprecher in den Klassenzimmern. Zur Einstimmung hörten die Kinder die Geschichte „Der dicke, der lange und der kleine König“. In dieser Geschichte traten  die drei Könige in einen Wettstreit, welches Königreich das mächtigste sei. Der dicke König wollte beweisen, dass sein Königreich am Meer das mächtigste sei und baute das größte Schiff aller Zeiten. Der lange König im Königreich in den Bergen barg alle Schätze in vielen Bergwerken. Nur der kleine König im Königreich in den Feldern ließ seine Untertanen mitentscheiden. Diese wollten singen, spielen, essen und am Feuer sitzen. So kam es nach sieben Jahren Wettstreit, dass es im Königreich am Meer keine Bäume mehr gab, die Schatten spenden konnten. Im Königreich in den Bergen war alles an Schätzen geborgen, was es zu bergen gab, doch es gab keine Ruhe mehr und alles war zerstört. Das Königreich der Felder aber war erfüllt von den Farben der Blumen und vom Duft des Korns. Die Menschen lachten und tanzten. Sie teilten miteinander und hatten alles gemeinsam. Der kleine König saß mitten unter ihnen und war glücklich.

Wir wollen dieses Schuljahr wie im Königreich in den Feldern verbringen: Wir wollen, dass es jedem gut geht und füreinander da sein. Und wir dürfen gewiss sein, dass Gott unser guter König ist und uns dafür seinen Segen gibt.

Diesen Segen für das Schuljahr spendeten im Anschluss an den „Radiogottesdienst“ Frau Pfarrerin Wagner und Herr Pater Kunz den Kindern im Freien.

Im Segen Gottes gehen

Im Segen Gottes gehen – in angemessenem Abstand und doch ganz nah!

Was lief im letzten Schulhalbjahr schon so wie immer? Wenig, da Corona unser Schulleben grundlegend verändert hat. Leider konnten wir unseren Abschlussgottesdienst nicht wie sonst mit der ganzen Schule in St. Michael feiern. Die Hygienevorschriften erlaubten nur eine kurze Segensandacht, die für die jeweilige Gruppe in unserem Atrium stattfand.

Dabei stand der Meterstab, der uns ja seit März als Abstandshalter ständig begleitet, im Mittelpunkt. Angefangen mit der Schultüte formten die Kinder mit dem Zollstock verschiedene Symbole und blickten damit noch einmal auf die vier Jahre Grundschulzeit zurück. Auch wenn in der letzten Zeit vieles schwierig war, erinnerten wir uns an die schönen Dinge, an die Sternstunden, für die wir Gott dankbar sind. Mit dem Regenbogen als Zeichen des Bundes und Segens von Gott schlossen wir die Andacht.

Wir wünschen euch Schulabgängern alles erdenklich Gute und hoffen, dass ihr in eurer neuen Schule schnell heimisch werdet!

Von den restlichen Jahrgangsstufen verabschiedeten wir uns mit einer kurzen Geschichte und dem Segen Gottes.

Wir freuen uns, euch gesund und erholt im neuen Schuljahr wieder zu sehen!

Bunte Steinschlange der Hoffnung

Als Zeichen der Hoffnung und des Miteinanders auch in der Corona-Krise verbanden sich das Gymnasium Mering und unsere Schule symbolisch mit einer Steinschlange aus vielen bunt bemalten Steinen. Dazu hatte die Schülermitverwaltung des Gymnasiums eingeladen und angeregt, ein großes Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen. Mit Eifer und viel Fantasie bemalten die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von mitgebrachten Steinen mit Motiven, die aufmuntern, aber manchmal auch nachdenklich machen. So entstand eine sehr lange Steinschlange, die zwischen beiden Schulen gelegt wurde. Es macht Freude an der farbenfrohen Linie entlangzugehen und die hübschen Bilder der Kinder und Jugendlichen zu betrachten und dabei den vielleicht auch den selbst bemalten Stein zu entdecken.

Hier lesen Sie den Artikel in der Friedberger Allgemeinen Zeitung dazu.

Unser Schulhaus wächst!

Unsere Schule wächst und wächst.

Nachdem es in unserem Schulhaus immer enger wurde, waren wir froh, dass wir in diesem Schuljahr zwei Klassen im Gymnasium Mering unterbringen durften. Dafür sind wir unserer Nachbarschule sehr dankbar. Nun sind wir aber auch glücklich, dass wir im kommenden Schuljahr wieder alle unter einem Dach zusammenkommen können. Denn unser Schulhaus wird gerade mit einem Containerbau erweitert.  An großen Kränen hängend „flogen“ die Container über unser Schulgebäude und wurden zu einem ansprechenden Haus zusammengesetzt. Der Innenausbau lief auf Hochtouren und so konnte der „Neubau“ noch am letzten Schultag offiziell übergeben werden. Nun können im nächsten Schuljahr wieder alle Schüler in ihrer Grundschule gemeinsam lernen.

Zum Artikel in der Friedberger Allgemeinen Zeitung über den Bau

Zum Artikel in der Friedberger Allgemeinen Zeitung über die Einweihung

Mit einer Tasse viele Kinder ernähren

Seit Beginn der Aktion im Jahr 2002, als mit Mary´s  Meals  200 Kinder täglich eine warme Mahlzeit bekamen, werden mittlerweile 1,6 Millionen Kinder in den 18 ärmsten Ländern der Welt ernährt. Diese Kinder erhalten ein nahrhaftes Mittagessen und kommen dafür in die Schule. Auf diese Weise wird nicht nur der Hunger reduziert, sondern auch mehr Kindern eine gute Schulbildung ermöglicht. Denn die Schulmahlzeit ist für die Kinder ein starker Anreiz für den Unterrichtsbesuch.

Wenn man sich vorstellt, dass für etwa 18 € ein Kind ein ganzes Jahr lang ernährt werden kann, wird klar, dass es für uns nicht so schwer ist mit wenig Aufwand viel zu bewirken. Deshalb unterstützt auch unsere Schule mit dieser Sammelaktion die Arbeit von Mary´s Meals.

Bei der Auftaktveranstaltung in unserer Aula wurde den Schülern und Schülerinnen die Arbeit von Mary´s Meals vorgestellt.

Mit der Tassenaktion von Mary´s Meals war es kinderleicht zu helfen. Nur ein paar Handgriffe waren nötig, um eine normale  Tasse in eine Spendentasse zu verwandeln. Dazu bekam jedes Kind die benötigten Aufkleber und konnte in seiner Familie Spenden sammeln. Nun wurden die Tassen geleert und für jede Klasse ein „‚Geldbeutel“ gefüllt, der zur Bank gebracht wird.

So konnten 1198,62 € an Mary´s Meals überwiesen werden. Dadurch können im kommenden Schuljahr ca. 66 Kinder Unterstützung erhalten.

Zusätzlich nahmen auch wieder die Viertklässler der Schule an der Schulranzenaktion von Mary´s Meals teil. Sie befüllten ihre Schultasche mit einer genau festgelegten Packliste und gaben diese in der Schule ab. Heuer konnten 36 Schulranzen auf die Reise nach Afrika geschickt werden, deren ersten Etappe mit Hilfe von Eltern von Mering nach Pöttmes zur Sammelstelle begann. Herzlichen Dank an alle Spender.

Die Sternsinger sind da

Zum Beginn des neuen Jahres besuchten uns die Sternsinger der Meringer Pfarrgemeinde. In der Aula bewunderten die Schüler die schön gekleideten Heiligen Drei Könige mit ihrem goldenen Stern. Nach einem Lied und der Ansprache erklärten sie den Kindern, dass die Sternsinger mit ihrer Aktion Geld für Hilfsprojekte in aller Welt sammeln und die Häuser der Menschen segnen. Auch unser Schulhaus wurde gesegnet und bekam über der Eingangstür die Inschrift 20*C+M+B*20.  Die Buchstaben zwischen der Jahreszahl 2020 stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus.

Adventsfeier der 3. und 4. Klassen

„Ein Stern steht hoch am Himmelszelt“

Unter diesem Motto gestalteten die dritten und vierten Klassen unsere diesjährige Adventsfeier. In der wunderschön dekorierten und beleuchteten Turnhalle wurden Lieder und Gedichte zum Thema Stern vorgeführt. Auch kleine Theaterstücke von Weihnachtswichteln und Engeln zogen die zahlreichen Zuschauer in ihren Bann. Nach einem Tüchertanz, der einen leuchtenden Stern darstellte, wünschte der Elternbeiratsvorsitzende allen ein besinnliches Weihnachtsfest. Diesen guten Wünschen schloss sich die Rektorin an und dankte den Mitwirkenden. Einen besonderen Dank und einen Blumenstrauß vom Elternbeirat erhielt unsere Sekretärin, die nach über 20 Jahren an unserer Grundschule nun in den Ruhestand wechselt. Mit einem Akrostichon, zu ihrer Person, verabschiedeten sich die Klassensprecher von ihr. Ein Weihnachtslieder-Medley, vom Schulchor gesungen, bildete den Schluss. Sichtlich berührt von der vorweihnachtlichen Stimmung spendete das Publikum großen Applaus. Im Anschluss an die Vorführung gab es für alle Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen auf dem Platz vor dem Halleneingang.  Dort hatte der Elternbeirat mit einem ansprechenden Stand und schöner Beleuchtung für eine adventliche Atmosphäre gesorgt, sodass der Abend einen schönen Ausklang in gemütlichem Beisammensein fand.

Wir feiern Advent – Wir unterstützen die Meringer Tafel

Manchmal haben wir keine große Lust zu helfen und sind zu bequem um uns anzustrengen.

So ging es auch dem kleinen Esel, der nicht arbeiten wollte und sich stur stellte. Was dieser Esel erlebte zeigten einige Kinder in einem liebevoll gestalteten Schattenspiel, das sie im Religionsunterricht einstudiert hatten. Der Esel machte sich durch sein unwilliges Verhalten selbst das Leben schwer und fand keine Freunde.
Erst die Begegnung mit Maria, der Mutter von Jesus, änderte seine Einstellung.

Durch die vorbehaltlose Liebe, die er erleben durfte, fühlte er sich angenommen – so wie er war.  Dies machte den Esel sehr glücklich und bereit auch anderen zu helfen.

Vielen von uns geht es auch sehr gut. Deshalb können wir Menschen helfen, die in Notlagen geraten sind. Während der Adventszeit haben wir zahlreiche Spenden für die Meringer Tafel in unserer Aula gesammelt. Diese konnten die Mitarbeiter der Hilfsorganisation im Anschluss an die Adventsandacht in Empfang nehmen. Wir danken allen Spendern und Spenderinnen für die mitgebrachten Dinge und spüren, dass Helfen auch Freude machen kann.

In unserem Adventsgottesdienst in der Kirche St. Michael in Mering erfuhren die Kinder wie der Esel Maria und Josef auf ihrer Reise nach Bethlehem begleitet hat. Er nahm ihnen nicht nur schwere Lasten ab, sondern beschützte sie auch vor drohenden Gefahren und führte das Heilige Paar mit Hilfe eines hellen Sterns sicher zum Stall, in dem Jesus geboren wurde. Die Geburt des Christkindes erfreute den Esel sehr und er beschloss, diesem besonderen Kind immer zu dienen.

Laptop-Spende der LEW

Wirklich Grund zur Freude hatten unsere Schüler und das Kollegium: Die Bildungsinitiative 3malE der Lechwerke AG spendete der Schule 15 Laptops. Unsere Schule hatte sich im Rahmen des Partnerschulen-Programms von 3malE für die technische Ausstattung beworben – und den Zuschlag erhalten! „Arbeit am Computer finden wir ganz cool“, sangen die Grundschüler im Schulsong und begrüßten die Gäste.  Herr Peter Kraus, der Kommunalbetreuer bei LEW, und sein Mitarbeiter Andreas Bayer übergaben die Geräte im Namen der LEW-Bildungsinitiative an die Schulleitung. Mit der Laptop-Spende möchte LEW nicht nur das computerbasierte Lernen und Lehren fördern, sondern Kindern auch den richtigen Umgang mit digitalen Medien ermöglichen. Das dies wichtig ist hörten alle Kinder vom Chor, der in seinem Lied erzählte, dass ein Storch ständig auf die falschen Tasten tippte, bevor er endlich den Computer bedienen konnte und mit seiner Arbeit zufrieden war. Die gespendeten Laptops waren zuvor bei LEW im Einsatz und sind in einem einwandfreien technischen Zustand. Sie werden in Zukunft in jedem Klassenzimmer zur Verfügung stehen und unterstützen die Lehrkräfte dabei, die Schüler an das Arbeiten mit dem Computer heranzuführen.

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