Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Aus dem Schulleben

Aus dem Schulleben

Bayern barrierefrei-Wir sind dabei

Wir freuen uns, dass unsere Grundschule vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet wurde.

Seit der Schulgründung ist die Grundschule Mering Ambérieustraße barrierefrei und lebt von Anfang an den Gedanken der Integration und Inklusion.

In unserem  täglichen Unterrichts- und Erziehungsauftrag war es uns –  auch schon vor Inkrafttreten der UN-Konvention und Verankerung im Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz –  wichtig die Vielfalt unserer Schülerschaft zu sehen und als Bereicherung im Schul- und Unterrichtsalltag anzuerkennen. Mit der Verleihung des Schulprofils „Inklusion“ im Jahr 2015 erhielten wir die Bestätigung und Möglichkeit entsprechend unseres Leitspruches „Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich“ unsere Ziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung kontinuierlich weiter zu entwickeln. Wir nutzen an unserer Schule die Heterogenität aller Kinder als Chance für gemeinsames Lernen. Dazu gehören nicht nur bauliche Barrieren zu vermeiden, sondern auch eine Atmosphäre des gegenseitigen Annehmens und der Begegnung auf Augenhöhe zu schaffen. Das Signet ist für uns Auszeichnung und gleichermaßen Ansporn für ein gelingendes Miteinander aller Mitglieder unserer Schulfamilie. Zum Artikel in der Friedberger Allgemeinen

Mathematik-Wettbewerb der 3. Klassen

Die üblichen Gedanken zum Thema Mathewettbewerb sind wohl meinst: ausgeteilte Blätter mit streng vorgegebenen Rechenaufgaben, eine bestimmte Vorgehensweise mit nur einer richtigen Lösung und Schüler, die für sich alleine diese Blätter bearbeiten. Genau das sollte der Mathewettbewerb jedoch nicht sein. Viel eher ging es um das Arbeiten im Team und das Finden von kreativen Lösungen mit unterschiedlichen Lösungsstrategien.

Je drei Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen traten im Mathewettbewerb als Team gegeneinander an. Die zu lösende Aufgabe war für alle drei Gruppen die Gleiche: „Wie viele Fußbälle werden benötigt, um ein Fußballtor komplett auszufüllen?“ Die Herangehensweise an diese Aufgabe war jedoch von Team zu Team sehr unterschiedlich. Während die einen Schätzungen und Skizzen anfertigten, maßen die anderen mit den bereitgestellten Hilfsmitteln genau nach. Je nach verwendeter Tor- und Ballgröße unterschieden sich somit die Ergebnisse.

In Teamarbeit überlegten sich die Kinder Hilfsfragen, zeichneten Skizzen und rechneten fleißig an den selbst erstellten Rechnungen. Hierbei ergänzten sich oft die unterschiedlichen Ideen der Kinder. Ihre Rechenwege und Ergebnisse hielten sie auf Plakaten fest.

Zuletzt galt es die Jury, bestehend aus Herrn Weber und einer Praktikantin von der Raiffeisenbank Kissing-Mering, der Schulleitung und einigen Lehrerinnen, sowie zwei Viertklässlern, mit einem Vortrag zu überzeugen. Die Präsentationen der Schüler/-innen wurden mit kleinen Preisen und Urkunden belohnt, welche Herr Weber und Frau Geiger verteilten. Die Klasse 3b freute sich besonders über den ersten Platz und die weitere Teilnahme am Wettbewerb in der nächsten Runde. Wir wünschen den Dreien hierfür schon mal viel Erfolg und weiterhin viel Spaß beim Knobeln!

Raiffeisen Malwettbewerb

„Erfindungen begleiten dich in all deinen Lebenssituationen. Auf dem Fahrrad oder im Bus fährst du mit deinen Freunden zur Schule. Und auch Gitarre spielen, Bücher lesen oder auf der Spielekonsole zocken wären nicht möglich, wenn nicht zuvor jemand die Saiten, den Buchdruck oder den Controller erfunden hätte. Welche Erfindungen begeistern dich mit ihren Funktionen? Wie könnte ein Roboter oder ein Raumschiff dein Leben erleichtern? Was würdest du selbst gerne erfinden? Du kannst auch Dinge miteinander kombinieren, die es bereits gibt. Fertige einen Entwurf für deine Erfindung an und zeig uns mit deinem Bild, was sie leistet! “
Das war die diesjährige Aufgabe für die Schüler und Schülerinnen beim großen Malwettbewerb der Volksbanken und Raifeisenbanken zum Thema „Ideen mit Wirkung“

Ihre Ideen setzten unser Kinder motiviert und sehr kreativ um. So entstanden viele farbenfrohe Bilder, die von lustigen, praktischen, futuristischen und fantasievollen Erfindungen erzählen. „Es wäre toll, wenn es eine Hausaufgaben-mach-Maschine wirklich geben würde“, meinte eine Schülerin.

Besonders freuten sich die Schüler und Schülerinnen über die ansprechenden Preise, die es für die schönsten und ideenreichsten Bilder gab. Zur Siegerehrung kamen Herr Weber und Frau Höfer von der Raiffeisenbank Kissing-Mering an unsere Schule. Der Chor und die Arbeitsgemeinschaft Musik sorgten für den feierlichen Rahmen mit passenden Lieder über Erfinder und Erfindungen. Nach einer Geschichte, die von einer selbstbewussten Frau erzählte, die ihre Ideen auch gegen Widerstände umsetzte und so ihr Glück fand, übergab Herr Weber der Schule einen Scheck in Höhe von 500€. So wurden alle für ihr Mitmachen belohnt, da dieser Betrag den Kindern zugute kommt. Und wer weiß, vielleicht wird die Hausaufgaben-mach-Maschine ja irgendwann mal gebaut werden?

 

Partnerschulenpaket „Kinderuni“

Lichtschalter an – und schon leuchtet die Lampe. Doch wie funktioniert das überhaupt? Und was passiert bei einem Blitzeinschlag? Antworten auf diese Fragen bekamen die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen der Grundschule Mering Ambérieustraße bei der Kinderuni an der Hochschule Augsburg. Im LEW-Hochspannungssaal erklärte Michael Finkel, Professor für Hochspannungstechnik und energietechnische Anlagen der Hochschule Augsburg, den kleinen Studenten „Hochspannendes“ rund um das Thema Elektrizität. Energiegeladene Experimente, bei denen die Schülerinnen und Schüler auch selbst mitmachen konnten, rundeten die Kindervorlesung ab. Mit Muskelkraft brachten sie eine Glühbirne zum Leuchten und sahen wie ein Blitz entsteht. Die fliegenden Haare, die es bei einem Versuch zu sehen gab, hinterließen einen bleiben Eindruck von der Kraft der Elektrizität. Die Grundschule Mering Ambérieustraße hatte sich im Rahmen des Partnerschulen-Programms der LEW-Bildungsinitiative für den Besuch der Kinderuni beworben – und den Zuschlag erhalten!

 

Kunstprojekttag Picasso

Es war mal wieder so weit: Der jährlich einmal stattfindende Kunstprojekttag war gekommen und die Kinder befassten sich einen Vormittag lang mit dem berühmten Maler Pablo Picasso. Bereits einen Tag vor dem Projekttag konnten sich die begeisterten Zuhörer in der Aula mit einer Power-Point-Präsentation über das Leben und die Werke von Pablo Picasso informieren. Besonders wurde über den phantasievollen Malstil Picassos gestaunt, der seine Mal- und Zeichenobjekte selten so malte, wie sie in Wirklichkeit aussahen, sondern immer bunt und phantastisch verfremdet. Zu sehen war zum Beispiel eine Frau mit zwei Nasen oder ein Kopf aus bunten Formen.

Mit diesem Hintergrundwissen gingen die Kinder am darauffolgenden Tag in ihre Workshops, die in allen Zimmern der Schule und sogar in der Aula auf dem abgeklebten Boden stattfanden. Wie immer gab es für die Klassen 1/2 und 3/4 die gleichen Angebote in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Unterstützt wurden die Lehrkräfte auch vom Seminar einer Lehramtsanwärterin.

In den Workshops wurden Werke von Picasso nachgestaltet und mit eigenen Ideen kunterbunt gemalt, geklebt und zerschnitten. So entstanden viele Collagen, tolle Masken, wunderschön gezeichnete Tiere und sogar eine Statue aus Pappkartons.

Am Schluss wurden die Arbeiten gemeinsam bestaunt und gebührend bewundert.

Eine farbenfrohe Ausstellung in der Aula und den Gängen zeugt vom großen Ideenreichtum aller beteiligten Personen. Die Kinder fanden Picasso und ihre eigenen Kunstwerke einfach toll. Weitere Bilder des Kunstprojekttages können in unserer Kunstgalerie betrachtet werden.

Zum Artikel der Friedberger Allgemeinen

 

Weihnachten in anderen Ländern

„Wie feiern Menschen in anderen Ländern Weihnachten?“ Dieser Frage gingen die Dritt- und Viertklässler unserer Schule nach und stellten ihre diesjährige Weihnachtsfeier unter das Motto „Weihnachten in anderen Ländern“. Sie präsentierten verschiedene Bräuche zur Advents- und Weihnachtszeit und ließen auch ausländische Mitbürger, die in einer Schlange an der Poststelle standen von ihren Traditionen erzählen. Ein Theaterstück zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Menschen anderer Kulturen kennenzulernen, um Vorurteile abbauen zu können. Umrahmt und aufgelockert wurde das Programm immer wieder durch vielfältige, abwechslungsreiche musikalische Einlagen der Klassen, des Schulchors sowie der Arbeitsgemeinschaft Musik. Auch einen anmutigen Lichtertanz konnte das Publikum in der stimmungsvoll ausgeleuchteten Eduard-Ettensberger-Halle bewundern. Am Ende gab es viel Applaus für die kleinen Künstler und Künstlerinnen. Die vorweihnachtliche Stimmung spürte man auch noch vor der Sporthalle, als im Anschluss an die Vorstellung Kinderpunsch, Glühwein und Plätzchen vom Elternbeirat angeboten wurden und die stolzen Eltern und ihre zufriedenen Kinder den Abend ausklingen ließen.

Adventsandacht

Am Dienstag 05.12.17 stimmten wir uns in der Kirche Mariä Himmelfahrt in St. Afra auf die Adventszeit ein. Die Kinder der 4. Klasse spielten mit Herrn Diakon Tobias Seyfried die Geschichte des Adventskranzes nach, den der Theologe Johann Hinrich Wichern 1839 mit einem Wagenrad und Kerzen für jeden Tag des Advents erfunden hatte. Wir wurden dabei auch auf die Farbsymbolik aufmerksam, welche Herr Pfarrer Schwartz in seiner Predigt erklärte und mit der modernen Lichttechnik in der Apsis der Kirche erstrahlen ließ. Mit diesem Wissen betrachteten die Kinder den großen Adventskranz, den einige Mütter für unsere Aula gebunden hatten, mit ganz anderen Augen.
Da die Adventszeit in diesem Jahr sehr kurz ist, gab es nur noch zwei weitere Adventsbesinnungen an den Montagen in der Aula – einmal für die 1/2 Klassen und einmal für die 3. und 4. Klassen.
Die Drittklässler führten pantomimisch das Weihnachtsspiel „Heilige Nacht“ von Selma Lagerlöf auf. Wir durften miterleben, wie wundersam ein Hirte die Heilige Nacht erlebte: Als Josef auf der Suche nach Glut für ein Feuer für Maria und das neugeborene Jesuskind war, konnten ihn die Hunde des Hirten nicht beißen, die Schafe wachten nicht auf, als er über sie hinwegschritt und die heißen Kohlen verbrannten Josef weder die Hände noch die Kleidung, als er sie aufhob. Nun folgte ihm der Hirte und als er sah, wie ärmlich das Jesuskind in der Krippe lag, erwachte das Mitgefühl in ihm, so dass er dem Jesuskind ein Schaffell schenkte. In demselben Augenblick, in dem er zeigte, dass auch er barmherzig sein konnte, wurden ihm die Augen geöffnet und er sah, was er vorher nicht hatte sehen können und hörte, was er vorher nicht hatte hören können.
Auch wir konnten den Engelschor sehen, den die Drittklässler liebevoll gemalt hatten und sangen ebenfalls „Engel haben Himmelslieder auf den Feldern angestimmt“.
Dass auch unsere Schüler und deren Eltern sehen, wo Hilfe nötig ist, zeigt ihre große Spendenbereitschaft. In den vergangenen Wochen wurden viele Dinge für den täglichen Gebrauch in der Schule gesammelt, die im Rahmen der Adventsfeier der Meringer Tafel übergeben wurden. Die Mitarbeiter der Tafel luden  zahlreiche Kartons voller Duschgel, Seifen, Putzmittel, aber auch Kaffee, Süßigkeiten und weiterer länger haltbarer Lebensmittel in ihre Autos.  „Diese Dinge bekommen wir selten und die Menschen, die wir unterstützen, freuen besonders darüber „, meinten sie froh.

Danke allen Spendern!

 

Der Nikolaus kommt

„Alle Jahre wieder …

… kommt das Christuskind, auf die Erde nieder… „
Bis es soweit ist, müssen sich die Kinder noch eine Weile gedulden. Der Heilige Nikolaus hingegen besuchte die Schüler der ersten und zweiten Jahrgangsstufe bereits am 6. Dezember.Nach dem Begrüßungslied, das von der Arbeitsgemeinschaft „Musik“ aufgeführt wurde, lauschten die Kinder einer Geschichte, die der heilige Mann aus seinem großen Buch vorlas.Anschließend lobte er die Schüler für allerhand, was sie im Schulalltag leisten, und jede Klasse erhielt einen großen Sack mit Weihnachtsleckereien. Bevor die Überraschung in den einzelnen Klassen ausgepackt und verteilt wurde, trug die Schulgemeinschaft dem heiligen Nikolaus noch das Gedicht „Was holt denn da der Nikolaus aus seinem großen Sack heraus?“ vor.Getreu dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“, das alle gemeinsam zum Schluss sangen, verabschiedeten die Kinder ihren Gast und packten im Anschluss in den Klassen die Geschenke begeistert aus.

 

Weihnachtskarten für einen guten Zweck

Für eine Weihnachtskartenaktion ruft die Augsburger Allgemeine Zeitung jährlich Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren aus mehr als 600 Schulen, Kindergärten oder Vereinen dazu auf, Weihnachtskarten zu gestalten. Denn für jede bemalte und zurückgesendete Karte spendet die Augsburger Allgemeine 50 Cent an die Kartei der Not. Als Dankeschön für die kleinen, fleißigen Helfer prämiert eine Jury bei einer Vorauswahl von ca. 200 Karten die schönsten Weihnachtskarten und vervielfältigt sie als Weihnachtsgruß für Kunden und Geschäftspartner der Zeitung.

Auch wir haben wieder fleißig gemalt, geschnitten und geklebt. Auf diese Weise wurden über 300 Karten hergestellt und somit ca. 150€ für die Kartei der Not gesammelt. Eine Auswahl der fantasievollen Kunstwerke sehen Sie hier:

Frohe Weihnachten!

 

Vorlesetag und Vorlesewettbewerb

„Toll, heute ist wieder Vorlesetag!“, freuten sich die Kinder und waren ganz gespannt welcher prominente Vorleser in ihre Klasse kommt. Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen Zeit genommen haben und zu uns an die Schule kamen, um im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetags aus Kinderbüchern vorzulesen. Und so war es schnell mucksmäuschenstill in unserem Schulhaus .Wer von Zimmer zu Zimmer schlich, entdeckte aufmerksam zuhörende Schüler und Schülerinnen, die sich begeistert in die Welt der Bücher entführen ließen. Viel zu rasch war die Vorlesezeit zu Ende und alle wollten wissen, wie die Geschichten weitergehen. Umso besser, dass man in der Schule lesen lernt und nun motiviert selbst das Buch zur Hand nehmen kann.

Dass einige Kinder wirklich sehr gut vorlesen können, zeigten die drei Klassensieger der vierten Klassen beim anschließenden Rotary-Vorlesewettbewerb. Sie stellten sich einer Jury aus vier Mitgliedern des Rotaryclubs Friedberg und trugen Texte von Paul und Anne Maar gekonnt und mitreißend vor. Da war es wirklich eine schwierige Aufgabe, den Schulsieger zu finden. Am Ende entschied sich die Jury für die beste Leserin der Klasse 4a  und alle Kandidaten erhielten Preise für ihre tollen Leistungen.

Hier zum Zeitungsartikel

 

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