Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Adventsandachten am Montag

Wie bereits im letzten Schuljahr gibt es auch in diesem Advent wieder an zwei Adventsmontagen eine Adventsbesinnung für die 1. und 2. Klassen und an den zwei anderen Montagen im Advent eine Morgenandacht für die 3. und 4. Klassen.

In der jeweils ersten Morgenandacht stritten sich die Weihnachtsbräuche (wunderbar gemalt von einer Religionsgruppe und gespielt von den Kindern), welcher denn der Wichtigste sei und von den Menschen am meisten geschätzt werde. Ein Kind wies die Bräuche zurecht, sich auf den zu besinnen, auf welchen sie doch alle hinweisen: Auf Jesus, mit welchem Gott seine ganze Liebe auf die Welt gebracht hat. Das Kind hat dies dann auch deutlich gemacht, indem es die Weihnachtsbräuche mit einem roten Geschenkband, das das Band der Liebe symbolisiert, zusammenband und ihnen das Herz mit dem Jesuskind ansteckte. Mit dem Lied „Sieh hin, sieh mit dem Herzen“ übten wir den Herzensblick.

Der dritte und vierte Adventsmontag hat als Zentrum die Geschichte von den vier Lichtern des Hirten Simon, liebevoll gespielt von einer Religionsgruppe von Viertklässlern. Der Hirte Simon, welcher seine 4 Lichter an Notleidende und Bedürftige und zuletzt an des Jesuskind selbst verschenkt, machte uns schon deutlich, dass es auch bei uns schon immer heller werden soll und der Tag der Geburt naht. Mit den Fürbitten beteten auch wir für die Nöte in der Welt und mit dem Singen des Liedes „Licht der Liebe“ breitete sich bereits Weihnachtsfreude in unserer Schule aus.

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