Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Monatsarchive: Dezember 2014

Adventsandacht 2014

 

In diesem Jahr führt uns der kleine Esel durch die Adventszeit (nach dem Buch „Marias kleiner Esel“ von Gunhild Sehlin). In einem Schattenspiel präsentieren die Kinder mit den Religionslehrern die Geschichte. Vom störrischen, faulen Esel wandelt er sich durch die liebevolle Zuwendung Marias zum fleißigen Helfer und Wegbegleiter von Maria und Josef.

Die Viertklässler haben sich im Religionsunterricht Gedanken gemacht, wann auch wir in uns Ähnlichkeit mit dem kleinen störrischen und faulen Esel haben. Unsere Schwächen machen uns manchmal trotzig und störrisch. Wenn uns jemand aber freundschaftlich und liebevoll behandelt, dann können wir wie der kleine Esel aus der Geschichte unsere guten Seiten nach außen kehren.

In der zweiten Adventsbesinnung ist es der kleine Esel, der als einziger Engel sehen kann und deshalb Josef und Maria sicher nach Bethlehem führt. Die Drittklässler machen uns mit einem Gedicht darauf aufmerksam, dass wir wachsam bleiben sollen, weil Engel nicht gleich als Engel erkannt werden:

Halte Ohren und Augen auf!

Bestimmt kannst du dann Engel sehen und hören.Und wenn du sie nicht mit den Augen sehen

und mit  den Ohren hören kannst,

dann vielleicht mit deinem Herzen.

 

Engel sind mitten unter uns!

Anders als du sie dir möglicherweise vorstellst.

Vielleicht sind sie alt und gebückt oder klein und frech.Vielleicht haben sie eine tiefe Stimme und kurze Stoppelhaare.

Vielleicht sprechen sie nicht unsere Sprache.

 

Du wirst einem Engel begegnen!

Vielleicht merkst du es nicht.

Aber das ist eigentlich egal,

denn wir vertrauen nicht allein auf Engel,

sondern auf den, der uns die Engel schickt:

auf Gott, unseren guten Vater. (Franz Menke)

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