Jedes Kind ist anders, nur darin sind sich alle gleich!

Jahresarchive: 2014

Adventsandacht 2014

 

In diesem Jahr führt uns der kleine Esel durch die Adventszeit (nach dem Buch „Marias kleiner Esel“ von Gunhild Sehlin). In einem Schattenspiel präsentieren die Kinder mit den Religionslehrern die Geschichte. Vom störrischen, faulen Esel wandelt er sich durch die liebevolle Zuwendung Marias zum fleißigen Helfer und Wegbegleiter von Maria und Josef.

Die Viertklässler haben sich im Religionsunterricht Gedanken gemacht, wann auch wir in uns Ähnlichkeit mit dem kleinen störrischen und faulen Esel haben. Unsere Schwächen machen uns manchmal trotzig und störrisch. Wenn uns jemand aber freundschaftlich und liebevoll behandelt, dann können wir wie der kleine Esel aus der Geschichte unsere guten Seiten nach außen kehren.

In der zweiten Adventsbesinnung ist es der kleine Esel, der als einziger Engel sehen kann und deshalb Josef und Maria sicher nach Bethlehem führt. Die Drittklässler machen uns mit einem Gedicht darauf aufmerksam, dass wir wachsam bleiben sollen, weil Engel nicht gleich als Engel erkannt werden:

Halte Ohren und Augen auf!

Bestimmt kannst du dann Engel sehen und hören.Und wenn du sie nicht mit den Augen sehen

und mit  den Ohren hören kannst,

dann vielleicht mit deinem Herzen.

 

Engel sind mitten unter uns!

Anders als du sie dir möglicherweise vorstellst.

Vielleicht sind sie alt und gebückt oder klein und frech.Vielleicht haben sie eine tiefe Stimme und kurze Stoppelhaare.

Vielleicht sprechen sie nicht unsere Sprache.

 

Du wirst einem Engel begegnen!

Vielleicht merkst du es nicht.

Aber das ist eigentlich egal,

denn wir vertrauen nicht allein auf Engel,

sondern auf den, der uns die Engel schickt:

auf Gott, unseren guten Vater. (Franz Menke)

Hurra – wir haben Cajons!

Trommeln macht richtig Spaß. Das haben die Schüler und Schülerinnen letztes Schuljahr beim Trommel-Workshop mit den Cajons erfahren dürfen.
Mit unserem Wunsch einen Klassensatz für die Schule zu bekommen, nahmen wir Kontakt mit der Eva König-Köberle-Stiftung auf. Die Eva König-Köberle-Stiftung erklärte sich sofort bereit, die Kosten dafür zu übernehmen.  Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.  Herr Häusler, der Leiter des Workshops, bot uns an, mit einigen interessierten Eltern  selbst Cajons zu bauen.

So konnten im Sommer an zwei Abenden unsere Trommeln gebaut werden und von den Kindern anschließend mit bunten Buchstaben bemalt werden.

Herzlichen Dank auch an die fleißigen Eltern und Kinder.

Mit  einer kleinen Feier wurden nun  die Cajons durch den Vorstand der Eva König-Köberle-Stiftung, Herrn Geiger, und den Kassenwart, Herrn Dr. Wenninger, offiziell  der Schule übergeben. Mit Eifer führten zur Umrahmung einige Kinder der 4. Klassen Musikstücke mit Cajon-Begleitung auf und erklärten woher dieses Instrument kommt und wie man es spielt.

Nun freuen sich alle Schüler darauf, im Rahmen des Musikunterrichts selbst ihre Erfahrungen beim Spiel auf einer Cajon zu machen.

Hier könnt ihr den Bericht in der Friedberger Allgemeinen Zeitung  lesen.

Cajons

Cajons

Schüler helfen mit Weihnachtskarten

Mit großem Eifer gestalteten die Schüler unserer Schule Weihnachtskarten für eine Spendenaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung.

Diese Karten werden von der Zeitung verschickt. Für jede Karte, die die Kinder bemalt haben, spendet die Zeitung 50 Cent an die Kartei der Not.

Einige der weihnachtlichen Kunstwerke können Sie in unserer Bildergalerie bewundern. Viel Spaß!

 

 

 

Sterne wickeln für die „Aktion Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks

Die Klasse 4c folgte gerne dem Aufruf des Redaktionsteams von „Wir in Bayern“, Sterne für die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks zu basteln. Im Werken und Gestalten-Unterricht wickelten und verzierten die 14 Mädchen und Buben dekorative Sterne. Jeder Stern bekommt einen Ehrenplatz im Studio-Wohnzimmer der Sendung „Wir in Bayern“.

Ab dem 8. Dezember gehen die Sterne dann auf eine zweite Reise: zum Christkindlesmarkt nach Nürnberg, wo die Kunstwerke am Sternstunden-Stand gegen eine Spende abgegeben werden. Damit findet jeder Stern ein neues Zuhause in einem anderen Wohnzimmer – und die Spende hilft bedürftigen Kindern in Bayern, Deutschland und der ganzen Welt.

Meins wird Deins – Teilen wie St. Martin

Bereits zum vierten Mal beteiligte sich unsere Schule an der Aktion „Meins wird Deins“ , die vom Kindermissionswerk und der Aktion Hoffnung durchgeführt wird.

Dazu haben unsere Schüler mit ihren Eltern viele Kleidungsstücke, Schuhe und Kuscheltiere, die sie spenden wollen, in die Aula der Schule gebracht.

Ein richtig großer Berg aus Tüten ist auf diese Weise zusammengekommen. So wie der heilige Martin seinen Mantel geteilt hat und damit einem armen Menschen geholfen hat, wollen auch wir Menschen helfen, die Not leiden müssen.

Ein Teil der Kleiderspenden geht an die Meringer Kleiderkammer. Der Rest wurde  von vielen fleißigen Helfern eingeladen und nach Ettringen zur Sammelstelle der Akrtion Hoffnung gefahren.

In diesem Jahr unterstützen die Organisatoren das Projekt „Vom Garten direkt auf den Teller“ auf der Insel Negros, Philippinen. Rund 2.000 Kinder und Jugendliche an zehn Grundschulen erhalten eine ausgewogene Mahlzeit und lernen im Unterricht alles über gesunde Ernährung.

Herzlichen Dank an alle, die sich an unserer Aktion durch Spenden beteiligt haben.

Aktion Meins wird Deins

Verkehrerziehungstag für die 1/2 Klassen

Am 21.Oktober 2014 fand der Verkehrssicherheit für die Schüler der 1/2 Klassen der Grundschule Mering Ambérieustraße statt. An diesem Schultag durften die Kinder ihre Fahrräder und Roller mitbringen und natürlich auf keinen Fall ihren Helm vergessen. Zusammen mit der Verkehrswacht des Landkreises Aichach-Friedberg waren auf unserem Pausenhof und in einigen Klassenräumen verschiedene Stationen aufgebaut. Um 8 Uhr ging es nach einer kurzen Einführung in der Aula los und die Schüler konnten im Laufe des Vormittages in ihrer Gruppe insgesamt fünf Stationen durchlaufen und vieles zum Thema Verkehrssicherheit erfahren.

Station 1: Schulbustraining

Die Schüler lernten, wie sie sich richtig in einer langen Schlange anstellen und im Bus sitzen sollen. Außerdem wurde der „Tote Winkel“ demonstriert, der bei dem Bus so groß war, dass die gesamte Klasse darin verschwand! Jedes Kind durfte sich einmal auf den Platz des Busfahrers setzen und die Sache selbst in Augenschein nehmen. Eine ganze Klasse steht neben dem Bus und der Fahrer sieht nichts davon!

Station 2: Helm-Eiertest und Reaktionsgerät

An dieser Station konnte man sehen, wie gut ein Helm schützt. Beim Eiertest wurde ein rohes Ei in einen Minihelm gelegt und von 1m Höhe fallen gelassen. Dem Ei passierte nichts, denn es war durch den Helm gut geschützt! Auch wurden die eigenen Helme der Kinder richtig angepasst und erklärt wie er getragen werden muss.

Station 3: Fahrrad-Werkstatt und Simulator

Hier wurden alle mitgebrachten Fahrräder kontrolliert, ob sie verkehrssicher waren und alle dafür nötigen Teile hatten. Fall etwas fehlte, bekamen die Schüler kleine Zettel mit, auf denen das Entsprechende angekreuzt war. Danach durften alle Kinder mit dem Fahrrad-Simulator durch den „Straßenverkehr“ fahren.

Station 4: Fahrradparcours

Mit Helm und guter Einweisung durften hier alle Kinder mit Roller oder Fahrrad zeigen, dass sie eine ganze Anzahl von Fahraufgaben geschickt bewältigen konnten. So mussten die Kinder Kreise fahren, die Spur wechseln, Slalomfahren und rechtzeitig bremsen. Diese Station hat viel Spaß gemacht!

Station 5: Gurtschlitten und Informationsfilm

Was passiert, wenn man nicht angeschnallt im Auto unterwegs ist, wurde uns eindrucksvoll mit einem Film und anschließend mit einer Wuschelpuppe in einem Kindersitz gezeigt. Diese wurde unangeschnallt mit voller Wucht herausgeschleudert! Das werden wir nie vergessen: IMMER ANSCHNALLEN!

Sicherheitswesten für die Schulanfänger

Damit auch unsere Jüngsten in der dunklen Jahreszeit sicher zur Schule kommen und von den anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden, gab es für alle Schulanfänger wieder ADAC-Sicherheitswesten. Diese wurden uns von Herrn Berschneider, dem Vorsitzenden des Motorsportclubs Mering, mit kindgerechter Information zur Verkehrssicherheit überreicht.  Begeistert nahmen unsere Kinder dieses sinnvolle Geschenk in Empfang.

Bitte achten Sie als Eltern darauf, dass Ihr Kind die Weste täglich über die Jacke zieht, wenn es auf dem Schulweg ist.  So können Sie zum Schutz Ihres Kindes beitragen.

 

Sicherheitwesten Homepage

 

Schulanfangsgottesdienst – Ich bin von Gott behütet.

Ein großer Hut an der der Decke der Aula deutete bereits das Thema des diesjährigen Schulanfangsgottesdienstes an: Ich bin von Gott behütet.

Im Gottesdienst begegneten uns einige Hüte und Helme. Alle haben sie gemeinsam, dass sie Schutz, Sicherheit und Wärme bieten. All dies verspricht uns Gott.

Aus dem Psalm 91 erfuhren wir:

Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

So beteten wir: Guter Vater im Himmel! Behüte uns in diesem Schuljahr vor Gefahren und begleite uns, wenn wir Angst haben.

Inzwischen haben sich die Kinder selbst gemalt. Diese Bilder haben wir unter den Hut gehängt. So erinnern wir uns täglich an Gottes Versprechen.

Gott behütet uns              wir sind gut behütet

Feueralarm im Rahmen der Brandschutzwoche

Kaum hatten sich nach dem Üben des Feueralarms  unsere Schüler im Pausenhof aufgestellt, da kamen sie auch schon mit tatü-tata angefahren – die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Mering. Ruckzuck sprangen sie aus den Autos und begannen mit der Vorführung. Der große Schlauch zum Löschen wurde ausgerollt, Feuerwehrmänner in voller Ausrüstung mit Atemmaske waren zu sehen und auch das Fahrzeug  mit der Hebebühne wurde in Betrieb genommen: Frau Geiger, Frau Klar und Frau Zaby trauten sich und stiegen ein – und ab ging es in luftige Höhen. Nach der Vorführung begrüßte der Kommandant Schüler und Lehrer. Bevor die Schüler ihre Fragen stellen durften, erklärte er noch die komplette Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Zum krönenden Abschluss durften die Schüler die Feuerwehreinsatzwagen von innen begutachten. Der Andrang war groß und nicht allen gelang es, in die Autos zu kommen.

 

Schulanfangsfeier

Um 9.30 Uhr fanden sich alle Schulanfänger mit ihren Eltern und weiteren Verwandten in der Eduard-Ettensberger-Halle ein. Hier wurden sie mit verschiedenen Beiträgen der 2. Klässler der Flexiblen Grundschulklassen 1/2 begrüßt, welche die Kinder auf das Schulleben vorbereiten und ihnen eventuell vorhandene Aufregung nehmen sollten.

Nach Liedern unter der musikalischen Leitung von Sabine Schildbach, Gedichten und wohlwollenden Begrüßungsworten der Rektorin Frau Susanne Geiger wurden die Erstklässler einzeln aufgerufen und durften mit ihren Lehrerinnen endlich in ihre Klassenzimmer gehen.

Die Eltern erhielten noch Informationen zum Thema „Zahngesundheit“. Anschließend wurden sie in der Aula der Schule mit Kaffee und Kuchen versorgt.

Vielen Dank an den Elternbeirat, welcher die Verköstigung übernommen hatte.

 

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